KlangProjekt

Unsere Philosophie

berühren und loslassen
suchen und finden
fragen und erkennen

weg und ziel
konsonant und dissonant
horizontal und vertikal.


Wir öffnen HÖRizonte

Thomas Kempe (sax, didgeridoo, baglama, git, flute, perc), Andreas Schemmel (drums, didgeridoo, perc) und Thomas Feist (keyb, synth) erkunden in Klangprojekt sensibel tonale Räume, harmonische Schichten und rhythmische Konstruktionen in freier Improvisation. Klassische Elemente sind in ihrer spirituell reichen Musik ebenso zu finden wie gregorianische Stilistik, Choralanleihen Zwölftontechnik und Jazzharmonik.


Die Musiker

Thomas Kempe

Studium der Fächer Trompete und Saxophon, Unterricht in Tonsatz und Musiktheorie, Ausbildung in den Bereichen Percussion und Musiktherapie. Musiklehrer und Musiktherapeut. Spielt Saxophone, Baglama, Gitarre, Percussion, Flöte, Didgeridoo u.v.a.m.


Andreas Schemmel

Ausbildung in den Fächern Schlagzeug und Percussion. Spielt Schlagzeug, Percussion & Didgeridoo.


Thomas Feist

Klassische Klavierausbildung, Gesangs- Musiktheorie- und Schauspielunterricht. Musikwissenschaftler. Spielt Keyboards, Synthesizer und Percussion.


Referenzen

Kirchen

Kreuzkirche Dresden, Michaeliskirche Leipzig, Kirche Unkersdorf, Peter-und-Pauls-Kirche Sebnitz, Laurentiuskirche Leipzig, Lutherkirche Leipzig, Hoffnungskirche Dresden, Rittergutskirche Kleinliebenau, Stadtkirche Talsi/Lettland, Bischof-Benno-Haus Schmochtitz, Stadtkirche Grimma, Nikolaikirche Leipzig, Christuskirche Vilnius/Litauen, Kirche Unser Lieben Frauen auf dem Berge Penig, Himmelfahrtskirche Jerusalem/Israel,  Pauluskirche Grünau, Stadtkirche St. Laurentius Pegau, Weihnachtskirche Bethlehem/Palästina u.v.a.m.


Klubs, Galerien, Festivals

UT Connewitz/Leipzig, Kulturhaus Most/Tschechien, Galerie KUB/Leipzig, Kulturpalast Vilnius/Litauen, Kulturzentrum Ariowitschhaus/Leipzig, Klub Pionier Litvinov/Tschechien, Tonellis/Leipzig, Jazzclub Rambye Palanga/Litauen, Schloss Püchau, Geyserhaus/Leipzig, Festiva Wolimierz/Polen, Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund, Berlin, Jazzclub +233 Accra/Ghana, Schiller-Gymnasium/Bautzen, Musikpavillon Leipzig, Klub Doubice/Tschechien, Goethe-Institut Chennai/Indien u.v.a.m.


Pressestimmen

Fasziniert verfolgen...

Kinderaugen und -ohren das Regenprasseln von der Empore und das leichte Trommeln aus dem Altarraum. Der Altar leuchtet im Kerzenschein. Sterne und Lichtkringel sind an die Kirchenwand projiziert und eine Stunde lang ertönt Musikimprovisation vom Feinsten. Die Musik spricht für sich. Es ist kein Konzert, sondern eine Art Musikandacht. "Ohne Spiritualität kann man keine Musik machen" - so die Musiker vom Klangprojekt Leipzig.


Künstler entführen mit Konzert...

in der Lukaskirche in die Welt der Klänge. Auch in der Lukaskirche bleiben die Musiker von "Klangprojekt" ihrem besonderen Anspruch, "den Raum als direkten Spielpartner" in ihre Musik einzubeziehen, treu. Was sich im Konzert abspielt, entzieht sich konkreter Beschreibung. Aber eines bleibt wie ein Pulsschlag: die Kirche atmet, scheint sich zu dehnen. Und das Deckengewölbe antwortet mit einem tiefen Seufzen aus vergangenen Zeiten. Irgendwie.


Das Konzert beginnt...

in unerwarteter Weise. Eine Trompete stößt laut von der Treppe aus empor. Das Schlagzeug setzt behutsam vom Altar her aus ein. Im Raum verteilt, wie schwebende Tänzer, bewegen sich die Künstler. Die Instrumente sind ungewöhnlich: neben Saxophon, Keyboard und Schlagzeug kommen Didgeridoo, Elefantenglocke und Plastikflasche zum Einsatz. „Wir spielen immer frei wie Seiltänzer ohne Netz und doppelten Boden“ beschreiben sie ihre Performance.


Audio & Video

CD "the art of ambient"

Mit Live-Aufnahmen aus der Himmelfahrtskirche Jerusalem, 2016 und dem Musikpavillon Leipzig, 2016


vergriffen!

CD "KopfKino"  
Live vom Jazzfest Schellerhau 2019 und Aufnahmen aus dem Probenraum 2018-2020

Als Gäste Brant Grieshaber/USA und Rita Naujokaityte/LT

vergriffen!


Film über Klangprojekt aus dem Jahr 2015

Der SAEK Leipzig drehte im Jahr 2014/15 diesen Imagefilm über Klangprojekt.

Die Musiker kommen zu Wort und Konzerteinblicke gibts auch


Auftritt zum 100. Geburtstag des Musikpavillons Leipzig 2012

Dieser Auftritt war der dramaturgische Höhepunkt der Veranstaltung. er fand in Zusammenarbeit mit dem Lichtgestalter Marko Kronberg statt (www.lichtklaenge.de) und bildete den Auftakt zum grandiosen Abschlussfeuerwerk.


Multimedia-Projekt 500 jahre Reformation in Litauen 2017

In der Mediathek des litauischen Fernsehens findet sich der Mitschnitt des Multimedia-Projektes "500 Jahre Reformation in Litauen", das wir gemeinsam mit dem Chor Adoremus und dem Kammerchor Vilnius 2017 zur Nacht der Kultur in Vilnius aufführten.


Jerusalem - Texte und Klänge

Jerusalem ist eine Kollaboration von Klangprojekt Leipzig und Küf Kaufmann. 
Autor und Regisseur Kaufmann hat für diese sphärische Annäherung an die "Stadt des Friedens" eigene Texte geschrieben, eingebettet in die improvisierte Musik von Klangprojekt. (Ausschnitte der Premiere vom Lerusalemtag 2018 im Ariowitschhaus Leipzig.)


Collaboration with lithuanian Singer Rita Naujokaityte

PAPER BIRD - Clip from Impro-Performance Bliuvonys/Litauen 2018


Konzert in Kretinga/LT 2018

Live-Mitschnitt vom Konzert in der Lutherischen Kirche Kretinga/Litauen vom 30. August 2018


Wir freuen uns über ihr Interesse! Lassen sie uns einen Termin vereinbaren.

Das Klangprojekt Leipzig bringt auch ihren Ort zum Klingen – sei es in einem Abendkonzert, einer nächtlichen Performance oder mit einer musikalischen Andacht.
Wir lassen uns gern auf neue Wege und Experimente ein.
Soll ein spezielles Thema in unserer musikalischen Performance bearbeitet werden, kann das vorab besprochen werden.

Technische Voraussetzungen: Steckdose mit 220V/16A
Finanzielle Voraussetzungen: in der Grundbesetzung (drei Musiker) fallen zwischen 1200 und 1500 € Honorar und Fahrtkosten + Catering an. In diesem Betrag ist die notwendige Beschallungsanlage bereits enthalten.

Unser aktueller Flyer zum Download

Noch eins: Musik kostet Geld, denn Instrumente wachsen nicht auf Bäumen. Dennoch sind unsere Preise grundsätzlich verhandelbar.
Nennen sie uns einen oder besser mehrere gute Gründe, wenn sie uns zu einem anderen Preis buchen wollen: sei es ein in akustischer Hinsicht ganz besonders spannender Ort, ein einmaliges Event oder ein engagierter Kulturverein, der nicht über angemessene finanzielle Mittel verfügt. In jedem Falle muss es jedoch fair für beide Seiten zugehen.